Pressespiegel

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Aktuelles

24.06.2008 Strafrecht

Gewerbsmäßige Untreue als Geldwäsche-Vortat

Die Untreue kann nur dann taugliche Vortat für die Geldwäsche sein, wenn der (Haupt-)Täter gewerbsmäßig gehandelt hat.

 § 261 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 lit. a StGB

 

Die Untreue kann nur dann taugliche Vortat für die Geldwäsche sein, wenn der (Haupt-)Täter gewerbsmäßig gehandelt hat.

 

BGH, Urteil vom 24. Juni 2008 - 5 StR 89/08

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